Vitamin D wird als „Sonnenvitamin" bezeichnet, aber Ihre Gene bestimmen seine Effizienz. Das VDR-Gen kodiert den Vitamin-D-Rezeptor.
Wichtige VDR-Varianten
TaqI (rs731236)
Das „t"-Allel ist mit reduzierter Vitamin-D-Aktivität verbunden.
BsmI (rs1544410)
Beeinflusst VDR-Expressionslevel.
FokI (rs2228570)
Das „F"-Allel produziert einen kürzeren, aktiveren Rezeptor.
Bei reduzierter VDR-Aktivität
- Höhere Supplementierung erwägen (ärztliche Beratung)
- Ausreichend Magnesium sicherstellen
- Regelmäßige Sonnenexposition
Beste Nahrungsquellen
- Fettfische: Lachs, Makrele, Sardinen
- Eier von Freilandhühnern, UV-exponierte Pilze
Optimale Werte
40–60 ng/mL (25-Hydroxyvitamin D)
„Ihr VDR-Status erklärt, warum Standardempfehlungen für Vitamin D nicht für jeden funktionieren."
